Mega-Windrad E-126 hat für Schrecken gesorgt

03.01.2014

Sie ist fast 200 Meter hoch, ihre zweigeteilten Rotorblätter messen knapp 60 Meter: Die Enercon E-126 des Auricher Herstellers Enercon ist mit einer Leistung von rund 7,6 Megawatt (MW) derzeit die stärkste Windkraftanlageweltweit und der "Mercedes der S-Klasse", wie die "Rhein Zeitung" (RZ) schreibt.

Doch das Vorzeigestück der Windkrafttechnik hat kürzlich im Windpark Schneebergerhof in Gerbach in der Pfalz für Schrecken gesorgt: Ein Rotorblatt riss ab, der tonnenschwere Flügel flog laut der "RZ" 20 bis 30 Meter weit. Der Vorfall, dessen Ursache noch ungeklärt ist, wirft die Frage auf: Droht ein ähnlicher Unfall auch bei anderen Rädern dieses Typs?

Solche Bedenken sind nicht unbegründet - zumal der Grund des Desasters offen ist und es zu der betreffenden Zeit nicht einmal einen Sturm gab.

Erneut geht der Generator einer Windkraftanlage in Flammen auf

27.10.2013

Brand einer Windkraftanlage auf dem Langenhard / Lahr

Auf dem Lahrer Langenhard ist gestern ein Windrad ausgebrannt. Polizei und Feuerwehr mussten das Gebiet weiträumig absperren und die Anlage kontrolliert abbrennen lassen. Als Brandursache wird ein technischer Defekt vermutet; den Schaden schätzt die Betreibergesellschaft auf 1,5 bis 2 Millionen Euro.

Der Alarm ging um 12.38 Uhr in der Leitstelle ein. Obwohl die ersten Einsatzwagen nur kurze Zeit später am Einsatzort hoch über Lahr eingetroffen ....

lesen Sie weiter unter: 

http://www.bo.de/lokales/lahr/brand-einer-windkraftanlage-auf-dem-langenhard

Rotorblatt abgerissen

Dötlingen, 3. September 2013: Von einer Windkraftanlage in der Gemeinde Dötlingen ist ein fast zehn Meter langes Stück von der Spitze eines Rotorblattes abgerissen und zu Boden gefallen.

DÖTLINGEN. An einer Windkraftanlage in der Gemeinde Dötlingen ist ein fast zehn Meter langes Stück von der Spitze eines Rotorblattes abgerissen und zu Boden gestürzt. Verletzt wurde niemand. Vor Ort in Iserloy wurde das abgebrochene Stück in einem Maisfeld gefunden. Das Windrad des Herstellers Vestas, Modell V80, ist seitdem außer Betrieb, die baugleichen Windräder laufen allerdings weiter.

Nach Bekanntwerden des Vorfalls hat dasBauordnungsamt eine Untersuchung des kaputten Windflügels sowie eine Begutachtung der anderen Windräder angeordnet. Spezialisten des Herstellers und ein Sachverständiger suchen nach den Gründen für den Bruch und überprüfen auch die anderen Anlagen.

Bereits 2006 hatte es mit dem Modell V80 einen ähnlichen Vorfall in Iserloy gegeben. Damals war bei einem Sturm die zehn Meter lange Spitze eines Rotorblattes abgerissen und 200 Meter durch die Luft geflogen. Seinerzeit wurden die Windräder zur Untersuchung mehrere Monate stillgelegt. Der Unterschied zum August 2013: „Es hat kaum Wind geweht“, so Herwig Garms von der Windpark Iserloy GmbH. Daher lag das abgebrochene Stück auch in der Nähe des Turms.

 

In seiner Ausgabe 27/2013 greift "Der Spiegel" die derzeitige Entwicklung zum Thema Windenergie in Deutschland auf und berichtet über den sich regenden Widerstand der Bürger, die diesen Wahn aktiv werden. Sie erreichen den Artikel, in dem Sie das Bild anklicken.

 

"Gegenwind am Düth" dankt dem SPIEGEL-Verlag Rudolf Augstein GmbH & Co. KG für die Genehmigung den Link hier einzurichten.

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Windenergie und Energiewende ohne wenn und aber?

Welche Auswirkungen haben 200 m hohe Windanlagen in unmittelbarer Nähe von Wohngebieten auf die dort lebenden Menschen?

Wer schützt die Anwohner?

Blick in die Rohrser Breite
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Informieren Sie sich hier auf dieser Internetseite über die Aktivitäten unserer Initiative gegen die Errichtung eines Windanlagenparks dicht an die Wohnbereiche von Afferde und Hameln-Rohrsen.

Sehen Sie hier, wie es einer Gemeinde ergehen kann, die sich nicht gewehrt hat. Die Belange und die Gesundheit der Bürger zählen nicht. Investorenintresse vor Bürgerintresse!

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Wer möchte schon am Fuße einer solchen Anlage leben? Die Bürger aus Afferde und Rohrsen sollen sich, wenn es nach dem Stadtrat und der Stadtverwaltung Hameln geht, damit abfinden. Diskussion unerwünscht!
Wer möchte schon am Fuße einer solchen Anlage leben? Die Bürger aus Afferde und Rohrsen sollen sich, wenn es nach dem Stadtrat und der Stadtverwaltung Hameln geht, damit abfinden. Diskussion unerwünscht!

Lesen Sie ein Interview mit dem Physikochemiker Martin Lauffer in der Badischen Zeitung über Infraschall und Mindestabstände von Windrädern zu Wohnsiedlungen.

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